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Über Giuseppe Romano
 Giuseppe Romano wurde als letztes von drei Kindern als Sohn italienischer Eltern in der schwäbischen Kreisstadt Ehingen an der Donau geboren. Hier verbrachte er seine Kindheit bis zur zweiten Klasse der Grundschule. Da seine Eltern wollten, dass er auch Sprache und Kultur ihres Herkunftslandes kennen lernte, verbrachte er die folgenden Jahre auf dem Landgut der Grosseltern mütterlicherseits im Dörfchen Sassano bei Bergamo. Die Gegend hier ist sehr ländlich, so gingen die Kinder jeden Tag zwei Kilometer durch den Wald zur Schule. Nachmittags half er dann schon in jungen Jahren bei der Ernte von Kartoffeln und Getreide, aber auch Trauben, aus denen selber Wein gekeltert wurde.
 Hier kam er aber auch durch seinen Großvater Giuseppe Lisa zur Malerei. Dessen Gemälde zeigten zumeist Berglandschaften, Tiere oder Pflanzen, und so streiften sie denn oft gemeinsam auf der Suche nach geeigneten Motiven durch die malerische Natur der nördlichen Lombardei.
Mit 14 Jahren kam Giuseppe Romano dann wieder zu seinen Eltern nach Ehingen, wo er seinen Schulabschluss machte. Seinem Interesse an traditioneller Handwerkskunst kam die Lehre als Kunstschmied entgegen, die er anschließend in einem kleinen Ehinger Betrieb absolvierte. Den kreativen Umgang mit Metall erlernte er hier, seine Metallobjekte zeigen klar erkennbar die
Spuren dieser soliden handwerklichen Ausbildung.
 In seiner Freizeit malte er weiterhin sehr viel und Giuseppe Romanoentwickelte sich künstlerisch weiter. Unter anderem arbeitete und lernte er viel von und mit zahlreichen Künstlern, die ihre Bilder und Skulpturen in der nahe gelegenen Galerie Schloss Mochental ausstellten, wo er ein oft und gern gesehener Gast war.
In dieser Zeit gewann er auch erstmals mit einem Gemälde einen lokalen Kunstwettbewerb.
Nach der Ausbildung zog es ihn zunächst wieder nach Italien. Jetzt ging er zu seinen Grosseltern väterlicherseits in die Kleinstadt Pompeji bei Neapel. Mit seinem Onkel, der Fischer war, fuhr er hier oft aufs Meer und half, die Netze auszuwerfen und den Fang anschließend auf dem Markt zu
verkaufen. Künstlerisch befasste er sich in dieser Zeit hauptsächlich mit Aquarellen.
Seit einiger Zeit nun malt der italo-deutsche Künstler seine sich im Spannungsfeld zwischen Expressionismus und naiver Kunst bewegenden Bilder wieder in Süddeutschland.
 
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